Presse

Billroth-Haus: 8. Symposion 10.11.2018. Thema = DFS

Neue Erkenntnisse aus Lehre, Forschung und Praxis  

„Süße Füße“ – und wie sie – lege artis - behandelt und gepflegt werden   Sagen wir es gleich, und zwar besser zu allem Anfang – Neue Wege in „Fachgerechter Fußpflege“ geben Hoffnung und können statistisch gesehen den gravierendsten Fall einer Amputation von massiv erkrankten Füßen beim DFS (Diabetischen Fuß-Syndrom) um bis zu 50 %; verhindern! Dies erscheint aufregend aktuell als optimistische Quintessenz gewonnener Erkenntnisse von medizinischen Experten, aus Klinischer Sicht und ist wohl ebenso abzuleiten aus den Erfahrungen der beruflichen Fußpflege-Praxen.  

Im Rahmen einer Vortrags-Reihe, veranstaltet vom „Verein für Podologische Fußpflege“ - mit ihrer ambitionierten Vorstands-Frau, Silvia Linsbauer-Habacht an der Spitze von Organisation ebenso wie als Vortragende - fand sich im historischen Billroth-Haus in 1090 Wien, Frankgasse 8 ein interesssiertes Fach-Publikum zusammen. Zielvorgabe war, diese Interessenten, entweder von nur in klassischer Fußpflege Arbeitenden, als auch die in der Spezial-Ausbildung der Podologie Tätigen, aus deren Praxis zur Weiterbildung anzuregen – sowie speziell über neue Erkennnisse zu informieren. Weiters ging es darum, auf Basis neuer gewonnener Erfahrungen diese in die jeweilige Pflege-Praxis umzusetzen. Sämtliche Vorträge zu referieren, würde naturgemäß den hier zur Verfügung stehenden Platz genauso sprengen, wie den gebotenen Rahmen. Die referierte Auswahl über Themen dieses Symposion ist daher subjektiv zu betrachten.  

panta rhei – alles fließt! Ja, wennn dem immer so wäre… Diese altgriechische Formel könnte als fragende Überschrift über einem der Referat-Blöcke des 1. Vortrags-Tages stehen – die mangelhafte Durchblutung des Diabetischen Fußes. Das Augenmerk richtete darauf der Internist und Angiologe OA Dr. Markus Seidl-Konzett von einer renommierten Wiener Klinik. Der Spezialist umfaßte weiträumig das Thema in Bezug auf, welche Rolle und Aufgaben im Panel die verschiedenen Blutverdünner aufweisen: Beginnend, aufsteigend vom populären Thrombo-Ass mit seinem Wirkstoff Acetyl-Salicylsäure, bis hin zu den hochwirksamen Therapien mit der massiven längst klassischen Wirkungsweise von Marcumar. Auch die „Claudicatio Intermittens“, die sogenannte „Schaufenster-Krankheit“ war Gegenstand seines Referates. Ein echter Wermuts-Tropfen ist - Abklärung und Therapie in der speziellen Ambulanz in o.a. Haus erfordern derzeit eine Wartefrist von 8 Wochen!    

Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt - was denn dann…? – In der Folge bleibt nur der Weg zu einem Wundpflege-Management, welches ausschließlich von darin speziell ausgebildeten Ärzten angewendet werden darf! Peter Kurz, CEO der WPM Wundpflege referierte darüber eingehend und zeigte in starken Bildern, daß selbst in scheinbar aussichtlosen Fällen diese Wunden wieder in den Griff zu bekommen sind. Der medizinische Bedarf an solchen Einrichtungen ist stark steigend, in Wien gibt es derzeit lediglich in den Bezirken 8., und 22., zwei derartige Wundpraxen. Näheres unter www.w-p-m.at.  

Frage: Wie auf Wolken gehen mit Schuh-Einlagen - die wirken? Gegen den hartnäckigen Widerstand von Traditionalisten hat Willy Jurtin mit JMA Orthopädietechnik in Feldkirchen einen Quantensprung in diesem seinem Feld gemacht. Eines seiner starken Statements dieses Meisters und Entwicklers - Der Fuß nimmt Einfluß auf die gesamte Statik des Bewegungs-Apparats! Seine auf Erfahrung  u n d  auf wissenschaftlicher Basis geschaffenen Fuß-Einlagen, sind überraschend bequem und wirken bereits optisch anders gestützt als die sogenannten massiveren „Klassiker“! (sein offenherziges Zitat: …solche gleichen oft Folter-Instrumenten, werden meist gar nicht getragen und verschwinden in irgend einer Lade ...)  

Wenn sich zwei Menschen begegnen, begüßen sie sich häufig mit „Wie geht’s?  

Glücklich alle, die diesen mehrdeutigen Gruß – der bereits das Gehen in Bewegung im Wortlaut hat - mit „Danke gut!“ beantwortet. –  

Womit wir an den Anfang unseres 8.Symposium zurückkehren dürfen…und hoffen mit Rat und Tat helfen zu können!

8. Symposium DFS - diabetische Fußsyndrom

8. Symposium für diabetisches Fußsyndrom

Tag der offenen Tür in Schwaz/Tirol

Tag der offenen Tür in Schwaz

von rechts nach links: Matthias Pfanner, BSc DGKP, Firma Gesund; Renata Pesa, Podologische Fußpflege Renata Pesa/Schwaz; Silvia Habacht-Linsbauer, Podologische Fußpflege Linsbauer/Wien; Marco Klausner, Bereichsleitung Schwaz, DGKP, Pflegeexperte, Wundmanager;

Frauen Messe im Wiener Rathaus

Auch auf der Frauen Messe im Wiener Rathaus vom 19.Oktober 2015 waren die Podologischen Fußpflegerinnen vertreten.

Wir haben das Gütesiegel!

Verleihung des Gütesiegels

Verleihung des Hygiene Gütesiegels

VerleihungAm 20.01.2011 hat uns Prof. Dr Brunner, Herrn Leitgeb und Frau Widhalm, Präsidentin der Hepatitis Hilfe Österreich - Plattform Gesunde Leber (HHÖ) einen Besuch abgestattet, um sich vom hohen Hygienestandard unseres Betriebes zu überzeugen. Schon demnächst wird uns daher das Gütesiegel der Hepatitis Hilfe Österreichs verliehen werden. Am 25. März haben die nächsten Hygieneüberprüfungen durch Frau Dr. Widhalm, Präsidentin der Hepatitis Hilfe Österreich, Prof. Dr. Brunner und Herrn Leitgeb im Salon Denise und bei Ursula Nutz stattgefunden. Auch diesen beiden Salons wird schon demnächst das Gütesiegel der Hepatitis Hilfe Österreichs verliehen werden.

Nagelspangen aus Metall.

NagelspangeNagelspangen aus Metall finden ihre Verwendung in der Therapie zur Begradigung eines eingerollten Zehennagels. Auf dem Foto rechts eine Gorgievic-Spange. Die unterschiedliche Rundung (eingerollt – begradigt) ist dabei deutlich zu erkennen. Die Kundin ist seit der durchgeführten Behandlung völlig schmerzfrei.

Wenn der Schuh drück

Ein Artikel zum Thema Hühnerauge, wenn der Schuh drückt auf derstandard.at

http://derstandard.at/1296696599644/Huehneraugen-Wenn-der-Schuh-drueckt

Jänner 2010: Geschäftseröffnung Fußpflege Renate Oberreiner in Eferding

Herzlich gratulieren wir unserer Podologin aus Eferding zu ihrer neuen podologischen Fußpflegepraxis. Wir wünschen ihr viel Erfolg und den Kunden viel Freude.

Renate OberreinerRenate OberreinerRenate Oberreiner

Hausbesuch

Eine ehemalige Fußpflege Kollegin im 98 Lebensjahr ist von der Hygiene der Podologischen Fußpflege begeistert. Ihre Worte : "Das hat es früher leider noch nicht gegeben aber das hätte ich auch gemacht. So hygienisch auch in der Hausbehandlung ist wirklich fantastisch!"

Nachruf

mit Bedauern ist die ehemalige Kollegin Fr. Fleisch im 99. Lebensjahr verstorben. Es war eine Ehre sie gekannt zu haben.

Hausbesuch